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DER TANTRAKONGRESS

SACRED SEX & TANTRIC FUSION

Daniel Dick

Ener­ge­tic Coa­ching & Retreats

In der Session mit Daniel erfährst du:

Beim Tibe­ti­schen Yoga wird mit­tels Kör­per­übun­gen, Atem­tech­ni­ken und Visua­li­sie­run­gen äus­ser­lich der Kör­per und inner­lich der Geist trai­niert. Mit Hil­fe der Übun­gen neh­men wir Ein­fluss auf die unter­schied­li­chen Berei­che des inne­ren Ungleich­ge­wichts, was zu einer Har­mo­ni­sie­rung und Rei­ni­gung von unse­ren inne­ren Kanä­len, Chak­ren und den Ele­men­ten führt. Auf die­se Wei­se för­dert und erhält Tsa Lung unse­re phy­si­sche, psy­chi­sche und geis­ti­ge Gesund­heit und Stabilität.

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Über Daniel Dick

Als Dani­el 12 Jah­re alt war, waren plötz­lich sei­ne Eltern und sein Bru­der nicht zu Hau­se, und er war viel­leicht das ers­te Mal allein. Eine Fra­ge tauch­te auf: „Wer bin ich, wenn nie­mand da ist?“ Er lief zum Spie­gel im Bade­zim­mer und betrach­te­te ihn. Das konn­te nicht er sein, dach­te er. Er rann­te in sein Zim­mer und begann bewusst zu atmen und spür­te immer mehr Ener­gie zwi­schen sei­nen Hän­den. Er öff­ne­te die Augen und erkann­te: „Alles ist Ener­gie! Ich bin Ener­gie.“ Das war eine sei­ner ers­ten Rea­li­sie­run­gen von Ener­gie. Als Teen­ager heil­ten sei­ne Hän­de bereits unter Freun­den, und sie sag­ten, er habe hei­len­de Hän­de, aber er wuss­te damals nicht, was das wirk­lich bedeutet.

Im Alter von 14 Jah­ren beging sein Vater Selbst­mord, was dazu führ­te, dass er sich schon in die­sem frü­hen Alter die gro­ßen Fra­gen des Lebens stell­te. Zu die­ser Zeit gaben ihm Freun­de und die ver­bor­ge­ne Weis­heit der Kampf­kunst die not­wen­di­ge Unter­stüt­zung. Nach­dem er die Schu­le been­det hat­te, konn­te er end­lich sei­ner gro­ßen Sehn­sucht fol­gen: dem Rei­sen. Er reis­te genau 13 Mon­de durch Süd­ame­ri­ka. Wäh­rend die­ser Rei­se wur­de er in Rei­ki, Aya­huas­ca und San Pedro ein­ge­weiht und erhielt die Ant­wor­ten auf sei­ne Fra­gen. Aber es waren zu vie­le Ant­wor­ten, die zu noch mehr Fra­gen führ­ten, um sie geis­tig wirk­lich zu verstehen.

Zurück in Euro­pa begann er ein Stu­di­um der Sozi­al- und Kul­tur­anthro­po­lo­gie. Nach­dem er gelernt hat­te, wie man poli­tisch ist und eine Pro­test­grup­pe von Tau­sen­den von Stu­den­ten selbst orga­ni­siert, kon­zen­trier­te er sich auf das Stu­di­um der Reli­gi­ons- und Bewusst­seins­for­schung bei Prof. Man­fred Krem­ser. Er forsch­te über Scha­ma­nis­mus, Schmerz und Fla­cker­licht-Wahr­neh­mung. Der Pro­fes­sor wur­de sein Men­tor und Freund, bis er 2013 an Krebs starb.

Lei­der wur­de Prof. Krem­ser nach sei­nem Tod von sehr reduk­tio­nis­ti­schen und mate­ria­lis­ti­schen Stim­men dif­fa­miert, so dass es unmög­lich war, die­sen Weg fort­zu­set­zen. Er beschloss, „den Feind“ zu stu­die­ren und mach­te sei­nen Mas­ter in der mate­ria­lis­tischs­ten Sei­te der Uni­ver­si­tät und gra­du­ier­te schließ­lich in Erkennt­nis­theo­rie und Wis­sen­schafts­theo­rie mit den Fra­gen: Wie kön­nen wir erklä­ren, was wir wis­sen? Das führ­te ihn zur Ent­de­ckung der Sys­tem­wis­sen­schaft und brach­te ihn zurück an den Anfang – zur Bewusstseinsforschung.

In die­ser Zeit erforsch­te er vie­le spi­ri­tu­el­le Tra­di­tio­nen und Tech­ni­ken und lern­te von einer Künst­le­rin namens Rena­te Zech­meis­ter, wie man mit über­sinn­li­chen Infor­ma­tio­nen prä­zi­se umgeht und wie man „kul­tu­rel­le Deko“ von dem unter­schei­det, was wirk­lich funk­tio­niert. Sie wur­de von einem bud­dhis­ti­schen Mönch auf­grund einer Pro­phe­zei­ung, die die­ser erhal­ten hat­te, spi­ri­tu­ell geschult und teil­te ihre Fähig­kei­ten auf magi­sche Wei­se mit ihren Kunst­wer­ken und ihren Freundschaften.

2015 grün­de­te Dani­el die unab­hän­gi­ge Wie­ner Aka­de­mie für Bewusst­seins­for­schung gemein­sam mit Dr. Rudolf Kapell­ner, der für ihn zu einem wei­te­ren Men­tor wur­de und ihm das Know-how als Bera­ter und Psy­cho­the­ra­peut an der Brü­cke zwi­schen Manage­ment, Wis­sen­schaft und Spi­ri­tua­li­tät ver­mit­tel­te. Ver­schie­de­ne Selbst­er­fah­rungs­tech­ni­ken der Coa­ching­pra­xis sowie evi­denz­ba­sier­te spi­ri­tu­el­le Übun­gen wur­den in die­ser Zeit gesam­melt und aus­ge­wer­tet. Ein Buch mit ver­schie­de­nen Vor­trä­gen ist noch unver­öf­fent­licht. In die­ser Zeit fing er die Aus­bil­dung zu Lebens- und Sozi­al­be­ra­ter bei Tho­mas Lagg­ner an und fes­tig­te damit sei­ne Exper­ti­se in Selbsterfahrung.

Im Jahr 2016 wur­de er für sei­ne intel­lek­tu­el­len Leis­tun­gen mit dem Young Sci­en­tist Award of Sys­tem Sci­ence aus­ge­zeich­net. Er war als aka­de­mi­scher Frei­be­ruf­ler für meh­re­re For­schungs­ein­rich­tun­gen tätig, wie das Ber­tal­anffy Cen­ter for the Stu­dy of Sys­tems Sci­ence und die Euro­pean School of Gover­nan­ce.
Im Jahr 2018 war er Mit­be­grün­der des Exis­ten­ti­al Con­scious­ness Rese­arch Insti­tu­te, das sich auf die Orga­ni­sa­ti­on von hoch­ka­rä­ti­gen Semi­na­ren mit Pro­fes­so­ren aus den Berei­chen Quan­ten­phy­sik, Tie­fen­psy­cho­lo­gie, Phi­lo­so­phie und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten sowie auf gro­ße Kon­fe­ren­zen für ein brei­te­res Publi­kum stütz­te. Die­se gan­ze Odys­see ziel­te dar­auf ab, eine Brü­cke zwi­schen Wis­sen­schaft und Spi­ri­tua­li­tät zu schla­gen. In die­ser Zeit fand er her­aus, dass die engs­te Ver­bin­dung zwi­schen Wis­sen­schaft und west­li­cher Gesell­schaft die ganz­heit­li­che Medi­zin ist, und die engs­te Ver­bin­dung zwi­schen Wis­sen­schaft und Spi­ri­tua­li­tät der Buddhismus.

Nach einem Burn-out, einem inten­si­ven Kun­da­li­ni-Erwa­chen bzw. einer Psy­cho­se wand­te er sich
sei­nem spi­ri­tu­el­len und selbst­hei­len­den Leben zu. Zunächst woll­te er ein Retre­at-Zen­trum in Deutsch­land grün­den, aber Covid hat­te ande­re Plä­ne. So ver­brach­te er ein Jahr in einem tibe­tisch-bud­dhis­ti­schen Zen­trum in Öster­reich, das er als sein Mönchs­le­ben betrach­tet, unter der Anlei­tung von Cho­kyi Nyima Rin­pot­sche, der sein soge­nann­ter Wur­zel­meis­ter wur­de. Hier konn­te er sich von den Jah­ren des Kamp­fes für mehr Bewusst­sein in der aka­de­mi­schen Welt erho­len und begann sei­nen tief­grei­fen­den Weg der Selbstheilung.

Dazwi­schen lern­te er Cadell Last ken­nen, was sich in einer Pod­cast-Serie mit Kevin Orosz fort­setz­te, in der es um das „Rea­le“ ging, näm­lich um Sex und Bezie­hun­gen. Das war sein Ein­stieg in die Psy­cho­ana­ly­se und Männ­lich­keit und das Ergeb­nis war ein Buch mit dem Titel „Sex, Mas­cu­li­ni­ty and God„. Meh­re­re Kon­fe­ren­zen zu die­sem The­ma und Work­shops spe­zi­ell für erwach­se­ne Jun­gen, um rei­fer zu wer­den folg­ten daraufhin.

Er wur­de Tsa-Lung-Leh­rer (tibe­ti­scher Atem-Yoga), aus­ge­bil­det von Lama Kunsang in der Schweiz. Wenn man ernst­haft einen bud­dhis­ti­schen Weg ein­schlägt, wird man ent­we­der ein Mönch, ein Yogi oder ein Ngak­pa. Da Ngak­pa der Weg ist, mit der Fami­lie und im Dienst für die Gesell­schaft und der Natur zu leben, gab er die tan­tri­schen Gelüb­de für den Weg eines Ngak­pa an Lama Kunsang ab. Von ihm erhielt er meh­re­re Ermäch­ti­gun­gen und Belehrungen.

Seit 2022 hat er sich ganz der Selbst­hei­lung und Selbst­be­stim­mung ver­schrie­ben. Mit sei­ner eige­nen Geschich­te der Hei­lung ist er in der Lage, ande­re dabei zu unter­stüt­zen, ihren Weg zu sich selbst, zu mehr Bewusst­sein und zu einer lie­be­vol­le­ren Bezie­hung zu ande­ren zu fin­den. Er tut dies durch 1–1‑Coaching, Work­shops und Seminare.

Und schließ­lich stu­diert er seit 2023 auch tibe­ti­sche Medi­zin und spi­ri­tu­el­les Hei­len bei Dr. Nida, um die Brü­cke zwi­schen sei­ner aka­de­mi­schen und spi­ri­tu­el­len Neu­gier­de und sei­nem Wil­len, Men­schen und die Welt auf ihrem Weg zu unter­stüt­zen, zu ver­voll­stän­di­gen. Dr. Nida ist der berühm­tes­te spi­ri­tu­el­le und medi­zi­ni­sche Exper­te des tibe­ti­schen Bud­dhis­mus, der die west­li­che und öst­li­che Weis­heit des spi­ri­tu­el­len Hei­lens und der medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen per­fek­tio­niert hat.

Er ist sehr dank­bar für all sei­ne Men­to­ren und Leh­rer, die er im Lau­fe sei­nes Lebens erhal­ten hat. Es gäbe noch vie­le wei­te­re Leh­rer zu nen­nen, wie zum Bei­spiel sei­ne Lebens­ge­fähr­ten, die in die­ser Hom­mage an sie nicht erwähnt wur­den. Aber wenn Sie es geschafft haben, bis zu die­sem Punkt zu lesen, haben Sie eine Vor­stel­lung davon bekom­men, was ihn bewegt und wel­chen Hin­ter­grund er hat.

Außer­dem liebt er die Gip­fel der Ber­ge, die Wel­len des Mee­res, star­ken Espres­so, aus­ge­wähl­te Musik und eine gute Zeit mit Freun­den, Fami­lie und Fotografie.

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